Ärztliche Verordnung - Überweisung

Um eine physiotherapeutische Behandlung in Anspruch zu nehmen, ist immer eine Überweisung von Ihrem behandelnden Arzt erforderlich (Hausarzt oder Facharzt).

Diese sollte eine Diagnose sowie die Häufigkeit und Dauer der Behandlungen beinhalten.

 

Je nach Krankenkasse: 

7x Bewegungstherapie / 7x Teilmassage (GKK)
8x Bewegungstherapie / 8x Teilmassage (KFAG)           oder
10x Bewegungstherapie / 10x Teilmassage (BVA, SVA)

 

Natürlich obliegt es Ihrem Arzt, was letztendlich alles verordnet wird.


Als Versicherte/r der Gebietskrankenkasse, Eisenbahner, Bauernversicherung können Sie die erste Therapieserie ohne chefärztliche Bewilligung in Anspruch nehmen.
PatientInnen aller anderen Kassen benötigen immer eine chefärztliche Bewilligung. Idealerweise faxt Ihr Arzt den Überweisungsschein direkt an die jeweilige Krankenkasse, um die Bewilligung einzuholen.

 

Haben Sie innerhalb der letzten 13 Wochen schon Physiotherapie in Anspruch genommen, müssen Sie den Verordnungsschein vor Therapiebeginn bei Ihrer zuständigen Krankenkasse ebenfalls chefärztlich bewilligen lassen.

 

Im Bereich der Prävention kann die therapeutische Betreuung auch ohne Überweisung erfolgen. Eine Kostenrückerstattung ist dann allerdings nicht möglich.